Da ihr übernatürlicher Ursprung nicht feststehe, seien sie nicht als „Privatoffenbarungen“, sondern lediglich als „erbauliche Texte“ einzustufen. Einige der Texte seien „konfus“ und „problematisch“, ...
Seit mehr als 40 Jahren ringt der Vatikan um eine Stellungnahme zu den mutmaßlichen Marienerscheinungen in Medjugorje. Nun gibt es die offizielle Zustimmung. Garniert ist sie aber mit einigen ...
„Positive Früchte zeigen sich vor allem in der Förderung einer gesunden Praxis des Glaubenslebens“ gemäß der Tradition der Kirche - Öffentliche Verehrung erlaubt Vatikan (kath.net) Ein jetzt von ...
Prof. Dr. theol. Manuel Schlögl (Lehrstuhlinhaber Dogmatik und Ökumenischer Dialog an der Kölner Hochschule für Katholische Theologie): Das Dikasterium für die Glaubenslehre hat vor zwei Monaten die ...
In Medjugorje soll die Muttergottes täglich Sehern erscheinen soll. Die „öffentliche Verehrung“ ist erlaubt, eine Erklärung zum übernatürlichen Charakter gibt es jedoch nicht. Es ist einer der ...
Ein entsprechender Vermerk am Ende des kurzen Textes weist auf die erfolgte Prüfung durch den Apostolischen Visitator Erzbischof Aldo Cavalli hin. So ist es auch in dem jüngsten vatikanischen Dokument ...
Zwei Worte, um die Geschichte zu bestätigen. Nihil Obstat. Keine Einwände. Es hat 43 Jahre heftiger Auseinandersetzungen und Hin und Her gedauert, bis der Vatikan grünes Licht für das umstrittene ...
Der italienische Liturgiewissenschaftler Andrea Grillo kritisiert eine fehlende Klarheit im Vatikan-Dokument zu Medjugorje. "Der öffentliche Kult, auf den sich das 'nihil obstat' letztlich stützt, ...
Medjugorje ist seit Jahren einer der wichtigsten Wallfahrtsorte für Katholiken vor allem aus Ost- und Südeuropa: Etwa drei Millionen Gläubige pilgern jedes Jahr zu dem 2300 Einwohner zählenden Dorf in ...
In Medjugorje, diesem kleinen Ort in Bosnien-Herzegowina, gibt es seit Juni 1981 Marienerscheinungen und Botschaften, die bis in unsere Tage anhalten. Am 24. Juni 1981, dem Festtag des heiligen ...
Jährlich pilgern Hunderttausende Menschen nach Medjugorje in Bosnien-Herzegowina, weil dort die Gottesmutter Maria 1981 erstmals und dann immer wieder erschienen sein soll. Die Marien-Erscheinungen ...
Mehrere Tausend Gläubige bei 18. Auflage der Gebetsveranstaltung im Stephansdom mit Bischof Küng - Seherin Pavlovic-Lunetti über Anfänge von Medjugorje und ...
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